Nachdem wir dann am Freitag noch den Sonnenuntergang auf einem Tempel angeschaut hatten, ging es dann in die Stadt gut Essen.
Als Vorspeise gab es einen Frucht-Fleischsalat welcher ausgezeichnet war.Dann gab es Amok: Fleisch, Fisch und Gemüse mit Kokosmilch und Ananas und lokalen Gewürzen. War wirklich sehr lecker!
Zum trinken hatte ich Ananasshake.
Nach erneuter kurzer Nacht ging es am Samstag mit dem Tuktuk ca. eine halbe Stunden vor die Stadt. Dort wartete das Floagting Village auf uns. Es ist eine Slumstadt die mitten auf dem Tonle Sap-See gebaut wurde. Der See ist übrigens 6-22 mal so groß wie der Bodensee (je nach Jahreszeit).
Es hat am Ufer übelst nach getrocknetem Fisch und Müll gestunken, was auch beides überall herumlag.
Als wir dann mit dem Boot auf den Kaffeefarbenen See hinausfuhren, wurden wir von Kinderpiraten geentert! Sie düsten mit ihrem kleinen Boot an unseres heran, sprangen ins Boot und wollten uns Bananen und Getränke verkaufen. Manche hatten auch ihr Haustier dabei.
Wir sind anschließend noch ein wenig in der Innenstadt herumgelaufen und sind um sechs mit Long wieder vier Stunden lang nach Phnom Penh gefahren!
Fortsetzung Folgt.
















